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<meta name="description" Content="Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern.  <p> Mit etwas Schützenhilfe von Hoffenheim und einem Auswärtssieg bei Hannover soll nun auch der nächste Rang erklommen werden.  <p>  Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“ <p>  In der Nachspielzeit erhöhte Ex-Werder-Offensivspieler Ishak Belfodil nach einem fantastischen Solo jedoch auf 3:1 und stellte den Endstand her. Die Niederlage gegen Hoffenheim war die bereits dritte in Folge für H96.  </pre>


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<pre>Der 20. Spieltag der Bundesliga hat am Samstag (15:30 Uhr) im Frankfurter Stadtwald eine ganz besonders brisante Partie zu bieten. Mit Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart treffen zum einen zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander, zum anderen trifft Armin Veh auf einen ganz besonderen Ex-Klub.  <p> Sonntag, 18. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Somit haftet der Tatsache wohl vielmehr ein ziemlich zufälliger Charakter an, dass es auswärts derzeit eben ganz einfach etwas besser flutscht: So spielten den Hessen jüngst auch beim HSV die daheim so oft vermissten glücklichen Umstände in die Karten. <p> Schon in den vergangenen Monaten hatte sich immer wieder angedeutet, dass die Leipziger Spielweise nur mehr gegen die fußballerische Elite wunschgemäß funktioniert, weshalb es etwa auch an den Auftritten gegen den BVB (1:1) oder in Neapel (3:1) nur wenig zu bemängeln gab. <p>  Zur Verteidigung der Frankfurter muss jedoch außerdem erwähnt werden, dass Armin Veh bei diesem Spiel in Sachen Aufstellung und Taktik einiges probiert hat. Auch waren die schweren Beine nach einem anstrengenden Trainingslager bei den Hessen deutlich zu erkennen.  </pre> 


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<pre> Auch Waldemar Anton (grippaler Infekt) und Pirmin Schwegler (Rückenschmerzen) stehen Andre Breitenreiter wieder zur Verfügung, letzterer feierte in der Vorwoche gegen Köln bereits sein Comeback.  <p> Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders.  <p>  Gladbach wiederum zeigte in der Bundesliga massive Defizite in der Defensive. Ganze 20 Gegentore kassierte die Fohlenelf nach Standards — nur Bochum und Kiel waren noch anfälliger. <p>  Bayer Leverkusen liegt fünf Punkte hinter den Breisgauern und steht vor einem Pflichtsieg, sollen die Chancen auf einen Europapokalbewerb auch weiterhin realistisch bleiben. Doch der SCF kann, nachdem der Ligaverbleib so gut wie fixiert ist, befreit aufspielen. <p>  Da es die Elf von Julian Nagelsmann zuletzt jedoch nur auf drei einfache Punktgewinne brachte, schwang vor dem Heimspiel gegen den „Effzeh“ dennoch ein Fünkchen Unsicherheit mit. Bezüglich der Siegermentalität waren bei der TSG noch immer erhebliche Steigerungspotentiale auszumachen.  </pre>


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<pre> Rückblickend auf die jüngsten fünf Duelle war zudem immer nur maximal ein Kontrahent vor dem gegenerischen Kasten erfolgreich. Was wohl ein Stück weit auch daran liegt, dass sich am Ende nicht weniger als drei dieser fünf Paarungen als Nullnummern entpuppten.  <p> Zwar hat sich Hertha bislang unerwartet stark präsentiert, doch für den ganz großen Coup beim Titelverteidiger wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht reichen.   <p> Verantwortlich dafür zeichnete in erster Linie der HSV, der im Parallelspiel gegen Schalke lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterherhechelte. <p>  Nachdem die Mannschaft von Dieter Hecking beim ersten Aufeinandertreffen der Saison 2017/18 im Borussia-Park mit 1:5 gewaltig unter die Räder kam, zeigte sie sich im DFB-Pokal und in der Rückrunde deutlich defensiver und verlor „nur“ mit 0:1 bzw. 0:2.  <p> Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite.  </pre>


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<pre> „Natürlich können wir nicht restlos zufrieden sein, aber wir haben drei Punkte — das ist wichtig“, so Rangnick.  <p> Nur gegen Bielefeld sind drei Tore geschossen worden, in den anderen drei Partien beließ es die Borussia bei je einem Treffer. Von einem Spitzenteam ist die Mannschaft weit entfernt. Zumindest in der Bundesliga!  <p>  Immerhin scheinen sich die in der Veltins-Arena gastierenden Niedersachsen geradezu als argloser Punktelieferant aufzudrängen: In Berlin, München, Bremen und Leipzig hatte es für den Aufsteiger schon zuletzt vier Auswärtsniederlagen in unmittelbarer Folge gesetzt. <p>  Tabellarisch hat sich schließlich wenig verändert — auch weil die Konkurrenz ebenfalls am Wochenende gepunktet hat.  <p> Während die gleichfalls lange darbenden Wölfe infolge des jüngsten 3:0-Erfolgs gegen Gladbach erstmals seit einem Vierteljahr wieder ins mittlere Tabellendrittel entschwanden, hat sich der HSV vorläufig nur ein äußerst dünnes Sicherheitsnetz gespannt.  </pre>


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